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JPEX-Skandal: Hongkonger Behörden schließen sich zusammen, um Kryptobetrug zu bekämpfen

Die neu gebildete Arbeitsgruppe wird den Austausch wichtiger Informationen als Reaktion auf die Herausforderungen beschleunigen, die sich aus Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte (VATPs) ergeben.

Die Streitkräfte Hongkongs vereinen sich

Nach dem Razzia An der Krypto-Börse JPEX haben sich die Hongkonger Polizei und die Securities and Futures Commission (SFC) zusammengeschlossen, um eine spezielle Arbeitsgruppe zu bilden, um illegale kryptobezogene Aktivitäten einzudämmen.

Pro AussageZu der neu gebildeten Arbeitsgruppe, die nach einem hochrangigen Treffen am 28. September gegründet wurde, gehören Beamte des Commercial Crime Bureau, des Cyber ​​Security and Technology Crime Bureau und des Financial Intelligence and Investigations Bureau der Hongkonger Polizei sowie Mitarbeiter der SFCs Enforcement Division und Intermediaries Division. 

Eve Chung, die stellvertretende Kommissarin der Polizei, betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit und erklärte: „Die neue Arbeitsgruppe trägt maßgeblich dazu bei, den Austausch wichtiger Informationen und die gemeinsame Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Herausforderungen, die sich aus den Mehrwertsteuergesetzen ergeben, zu beschleunigen und so die Sicherheit der Menschen zu verbessern.“ breite Öffentlichkeit von Hongkong.“

Diese Initiative folgt auf ein Vorgehen gegen JPEX, das zur Festnahme von mindestens 20 Personen führte, die mit dem Fall in Verbindung stehen. Letzte Woche haben die Behörden von Hongkong und Macau verhaftet vier Personen, die eng mit dem Skandal verbunden waren. Der SFC hatte zuvor gewarnt über falsche Aussagen von Krypto-Influencern und JPEX bezüglich einer Lizenz für den Handel mit virtuellen Vermögenswerten in Hongkong, die zu einer verstärkten Prüfung und Offenlegung von Antragstellern für Krypto-Lizenzen führen.

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