InterLink stellt speziell für Unternehmen entwickeltes Protokoll vor

Die InterLink Foundation stellt das Transaction-Backed Digital Assets Protocol vor, das reale Geschäftsaktivitäten über die AMM-Infrastruktur mit dem Wert von On-Chain-Assets verknüpft.
Crypto Rich
13. März 2026
Inhaltsverzeichnis
Die InterLink Foundation hat das Transaction-Backed Digital Assets Protocol (TBDP) vorgestellt, eine neue Wirtschaftsarchitektur, die den Wert von On-Chain-Assets direkt an tatsächliche Handelsgeschäfte und nicht an spekulative Transaktionen bindet. Die Ankündigung vom 11. März markiert das erste Protokoll im InterLink-Ökosystem, das speziell für Unternehmen entwickelt wurde, die ihre Geschäftsprozesse tokenisieren möchten.
Wenn das größte Glaubwürdigkeitsproblem von Kryptowährungen darin besteht, dass sie nur auf Hype basieren, dann ist dies eine direkte Antwort darauf.
Was ist das Transaction-Backed Digital Assets Protocol?
Das Protokoll verknüpft alltägliche Geschäftstransaktionen mit der Erstellung digitaler Vermögenswerte in der Blockchain durch AMM Infrastruktur. Unternehmen generieren Umsätze, die in Liquiditätspools fließen und zum Kauf tokenisierter Vermögenswerte des Unternehmens verwendet werden. Der kommerzielle Durchsatz schafft reale Nachfrage.
Die InterLink Foundation beschrieb es als „eine Wirtschaftsarchitektur, die darauf abzielt, reale Geschäftsaktivitäten mit der Bildung digitaler Vermögenswerte auf der Blockchain durch eine automatisierte, auf Market Makern basierende Liquiditätsinfrastruktur zu verbinden“.
Der $ITL-Token steht im Zentrum. $ITLG übernimmt die Nutzerverifizierung und das Mining; $ITL dient als Abwicklungs- und Reserveebene und bildet das Fundament des gesamten Protokolls. Mit steigendem Transaktionsvolumen fließt mehr Liquidität in das System, die Nachfrage nach den Assets der teilnehmenden Unternehmen steigt, und der Kreislauf verstärkt sich selbst.
Wie funktioniert es in der Praxis?
Der Mechanismus umfasst vier Schritte:
- Ein Unternehmen tokenisiert seine wirtschaftliche Aktivität in einen On-Chain-Digital-Asset, der seinen realen Umsatzfluss repräsentiert.
- Diese Vermögenswerte sind in InterLinks dezentralen AMM integriert und werden zusammen mit $ITL als Basis-Abrechnungswährung verwendet.
- Ein Teil jeder Transaktion wird automatisch in den Liquiditätspool geleitet.
- Die AMM nutzt diese Gelder, um kontinuierlich tokenisierte Vermögenswerte des Unternehmens zu erwerben und so eine nachhaltige Nachfrage zu schaffen, die an den tatsächlichen Handel gekoppelt ist.
Der Wertanker ist die Wirtschaftstätigkeit, nicht das Handelsvolumen.

Wer kann teilnehmen?
Bis zu 10,000 Unternehmen und Privatpersonen können sich als Zahlungsstellen registrieren und ihre Transaktionen direkt auf der InterLink Chain und dem InterLink AMM tokenisieren. Der Start ist nach dem Upgrade des Ökosystems auf Version 5.0 geplant; die Forschung und Entwicklung beginnen in Kürze.
Das Protokoll trägt zu den übergeordneten Infrastrukturzielen von InterLink bei: globale Zahlungen, reale Vermögenswerte und quantenresistente Systeme.
Warum dies für das InterLink-Ökosystem wichtig ist
Interlink Das Netzwerk basiert auf dem Nachweis der Personenidentität und nutzt biometrische Gesichtserkennung sowie Lebenderkennung, um Bots und Sybil-Angriffe zu verhindern. Es verfügt derzeit über rund 4 Millionen täglich aktive, verifizierte „menschliche Knoten“ in mehr als 20 Ländern.
Das Dual-Token-Modell sieht vor, dass $ITLG als institutioneller Abwicklungs- und Reserve-Token in $ITL fließt. Das ID-System, die App und die L1-Chain sind bereits live, daher stellt dieses Protokoll eine Erweiterung eines bestehenden Netzwerks dar und ist kein theoretisches Konzept.
Die im Februar 2026 gegründete Stiftung ist eine gemeinnützige Verwaltungseinrichtung. Sie finanziert Zuschüsse und Forschungs- und Entwicklungsprojekte, besitzt aber kein Vermögen und erzielt keine Gewinne.
Was kommt als nächstes?
Die vollständigen technischen Details und das Wirtschaftsmodell werden im kommenden Whitepaper der InterLink Foundation erwartet, das voraussichtlich Ende März 2026 zusammen mit einem Fünfjahresplan veröffentlicht wird. Der Zeitplan nach der Einführung von Version 5.0 bedeutet, dass sich das Protokoll noch in der Entwicklung befindet, die Architektur jedoch definiert und öffentlich zugänglich ist.
Für Unternehmen, die den Kursverfall von Token unter spekulativem Druck miterlebt haben, ist ein Protokoll, das die Nachfrage nach Vermögenswerten auf nachweisbarem Durchsatz basiert, durchaus interessant. Das Whitepaper wird zeigen, ob sich die wirtschaftlichen Vorteile bewähren.
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Quellen:
- InterLink Foundation auf X | Ursprüngliche Ankündigung des Transaction-Backed Digital Assets Protocol vom 11. März
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Autorin
Crypto RichRich erforscht seit acht Jahren Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und ist seit der Gründung im Jahr 2020 als leitender Analyst bei BSCN tätig. Er konzentriert sich auf die Fundamentalanalyse von Kryptoprojekten und Token im Frühstadium und hat ausführliche Forschungsberichte zu über 200 neuen Protokollen veröffentlicht. Rich schreibt außerdem über allgemeinere Technologie- und Wissenschaftstrends und engagiert sich aktiv in der Krypto-Community über X/Twitter Spaces und führende Branchenveranstaltungen.
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