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SEC verlangt von Ripple Labs eine Entschädigung in Höhe von 770 Millionen US-Dollar

Der Fall wird voraussichtlich einen langwierigen Verhandlungsprozess erfordern, einschließlich einer genauen Prüfung von Dokumenten und Transaktionen.

Die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) fordert von Ripple Labs eine beträchtliche Entschädigung in Höhe von 770 Millionen US-Dollar. Die SEC behauptet, dass Ripple Labs bei seinen institutionellen Verkäufen von XRP, der Kryptowährung des Unternehmens, gegen Bundeswertpapiergesetze verstoßen hat.

Die sich abzeichnende Entwicklung wurde vom Rechtsvertreter John Deaton, der sich für Ripple einsetzt, während einer Diskussion auf CryptoLawUS TV enthüllt. Die Situation deutet nun auf einen komplizierten Verhandlungsprozess hin, der eine sorgfältige Prüfung zahlreicher Dokumente und Transaktionen erfordern wird, bevor die endgültige Strafgebühr festgelegt wird. Es wird erwartet, dass die prominenten Persönlichkeiten von Ripple, Brad Garlinghouse und Chris Larsen, die Gebühr anfechten, wodurch sich die Frist für den Fall möglicherweise bis in den Spätsommer nächsten Jahres verlängern wird.

Es gibt zahlreiche Spekulationen über eine mögliche Berufung der SEC unter der Führung von Gary Gensler. Diese Spekulationen haben nach dem Urteil von Richterin Analisa Torres an Dynamik gewonnen. endgültiges Urteil und wird durch die SEC weiter angeheizt Ablehnung in einem ähnlichen Rechtsstreit mit Grayscale Berufung einzulegen.

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